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Neues Tool unterstützt Produzenten bei der Erfüllung der Detox Ziele
Pressemeldung der Firma Hohenstein Institute
Wie können textile Produktionsbetriebe erfolgreich kommunizieren, ob und
in welchem Umfang sie die von der Detox-Kampagne gesteckten Ziele in Bezug auf den
Ausschluss umweltschädlicher Prozess-Chemikalien erfüllen? Als praxisnahe Antwort auf
diese drängende Frage von Marken- und Handelsunternehmen, welche die Greenpeace-
Anforderungen erfüllen wollen, bietet die OEKO-TEX® Gemeinschaft ab sofort ein neues
Tool an. DETOX TO ZERO by OEKO-TEX® ermöglicht es Herstellern entlang der textilen
Kette, den Status ihres Chemikalien-Managements sowie die Qualität ihres Abwassers
und Klärschlamms zu bewerten und durch eine unabhängige Verifizierung glaubhaft
zu dokumentieren. Dadurch möchte OEKO-TEX® einen weiteren Beitrag dazu leisten,
dass Unternehmen gefährliche Substanzen in der Textilproduktion besser identifizieren,
verantwortungsvoll damit umgehen und im Sinne der Detox-Forderungen bis 2020
schrittweise eliminieren können.
DETOX TO ZERO by OEKO-TEX® umfasst drei grundlegende Bausteine: Ein MRSLScreening
aller eingesetzten Chemikalien, die Analyse und Beurteilung des etablierten
Chemikalien-Managements sowie die Überprüfung von Abwässern und Klärschlamm
im Hinblick auf die elf von Greenpeace angeprangerten Schadstoff-Gruppen. Die
Ergebnisse, die in einem jährlich ausgestellten Status-Bericht zusammengefasst werden,
listen auf, in wie weit das Unternehmen bereits konform mit den Detox-Zielen ist und
enthält konkrete Verbesserungsvorschläge für deren weitere Umsetzung. Mit dem Status-
Bericht sind die Firmen auch in der Lage, die von ihnen erreichten Etappen auf dem Weg
zur vollständigen Eliminierung der Detox-Substanzen transparent zu kommunizieren.
Stakeholder-Gruppen wie NGOs oder Verbraucher können auf der Webseite www.oekotex.
com/detoxtozero anhand der Berichtsnummer zudem jederzeit die Aussagen der
Unternehmen überprüfen.
Weitere Lösungen des OEKO-TEX® Systems umfassen darüber hinaus eine
Zertifizierung für unbedenkliche und umweltfreundliche Textil-Chemikalien, Produktlabels
für schadstoffgeprüfte und nachhaltig hergestellte Textilien sowie eine Datenbank für
ein zentrales Lieferketten-Management. Bis zum 25-jährigen Jubiläum im kommenden
Jahr führt die OEKO-TEX® Gemeinschaft weitere Dienstleistungen für die Textilbranche
ein und wird auch ihren Markenauftritt vereinheitlichen. Bereits seit 1992 schaffen die
mehr als 10.000 OEKO-TEX® Partner-Unternehmen aus Industrie und Handel durch
ihr verantwortliches Handeln „Textiles Vertrauen“ entlang der Wertschöpfungskette und
tragen zu einem effektiven Verbraucherschutz bei.
Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:
Hohenstein Institute
Schlosssteige 1
74357 Bönnigheim
Telefon: +49 (7143) 271-724
Telefax: +49 (7143) 271-51
http://www.hohenstein.deAnsprechpartner:
Helmut Müller
+41 (44) 20642-35
Wie können textile Produktionsbetriebe erfolgreich kommunizieren, ob und in welchem Umfang sie die von der Detox-Kampagne gesteckten Ziele in Bezug auf den Ausschluss umweltschädlicher Prozess-Chemikalien erfüllen? Als praxisnahe Antwort auf diese drängende Frage von Marken- und Handelsunternehmen, welche die Greenpeace- Anforderungen erfüllen wollen, bietet die OEKO-TEX® Gemeinschaft ab sofort ein neues Tool an. DETOX TO ZERO by OEKO-TEX® ermöglicht es Herstellern entlang der textilen Kette, den Status ihres Chemikalien-Managements sowie die Qualität ihres Abwassers und Klärschlamms zu bewerten und durch eine unabhängige Verifizierung glaubhaft zu dokumentieren. Dadurch möchte OEKO-TEX® einen weiteren Beitrag dazu leisten, dass Unternehmen gefährliche Substanzen in der Textilproduktion besser identifizieren, verantwortungsvoll damit umgehen und im Sinne der Detox-Forderungen bis 2020 schrittweise eliminieren können.
DETOX TO ZERO by OEKO-TEX® umfasst drei grundlegende Bausteine: Ein MRSLScreening aller eingesetzten Chemikalien, die Analyse und Beurteilung des etablierten Chemikalien-Managements sowie die Überprüfung von Abwässern und Klärschlamm im Hinblick auf die elf von Greenpeace angeprangerten Schadstoff-Gruppen. Die Ergebnisse, die in einem jährlich ausgestellten Status-Bericht zusammengefasst werden, listen auf, in wie weit das Unternehmen bereits konform mit den Detox-Zielen ist und enthält konkrete Verbesserungsvorschläge für deren weitere Umsetzung. Mit dem Status- Bericht sind die Firmen auch in der Lage, die von ihnen erreichten Etappen auf dem Weg zur vollständigen Eliminierung der Detox-Substanzen transparent zu kommunizieren. Stakeholder-Gruppen wie NGOs oder Verbraucher können auf der Webseite www.oekotex.com/detoxtozero anhand der Berichtsnummer zudem jederzeit die Aussagen der Unternehmen überprüfen.
Weitere Lösungen des OEKO-TEX® Systems umfassen darüber hinaus eine Zertifizierung für unbedenkliche und umweltfreundliche Textil-Chemikalien, Produktlabels für schadstoffgeprüfte und nachhaltig hergestellte Textilien sowie eine Datenbank für ein zentrales Lieferketten-Management. Bis zum 25-jährigen Jubiläum im kommenden Jahr führt die OEKO-TEX® Gemeinschaft weitere Dienstleistungen für die Textilbranche ein und wird auch ihren Markenauftritt vereinheitlichen. Bereits seit 1992 schaffen die mehr als 10.000 OEKO-TEX® Partner-Unternehmen aus Industrie und Handel durch ihr verantwortliches Handeln "Textiles Vertrauen" entlang der Wertschöpfungskette und tragen zu einem effektiven Verbraucherschutz bei.
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