Auf Biegen und Brechen: Das leisten Hochdruck-Impulsprüfanlagen
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Maximator verkauft 100. Hochdruck-Impulsprüfanlage
Welchem Druck hält ein Bauteil stand? Druckschwell-Prüfungen sollen diese Frage schon während der Entwicklung und der Produktion beantworten. Die thüringische Maximator GmbH überzeugt Kunden aus der Automobil-Industrie und dem Maschinenbau mit einer leistungsstarken Prüfanlage. Das Unternehmen konnte Anfang August das 100. Exemplar verkaufen.
Die Hochdruck-Impulsprüfanlagen des Nordhäuser Mittelständlers ermöglichen extreme Prüfdrücke bis zu 4500 Bar und hohe Prüffrequenzen bis zu 15 Hertz. Die hohe Prüfgenauigkeit ist bei allen Verfahren dokumentiert, außerdem können frei wählbare Druckkurven wie zum Beispiel Sinus oder Trapez vorgegeben werden. Die Prüfanlagen der Maximator GmbH testen sowohl Prototypen in der Entwicklung als auch Serienbauteile auf ihre Betriebs- und Dauerfestigkeit.
Seit 1996 verkauft Maximator Hochdruck-Impulsprüfanlagen, die 100. ging nun nach South Carolina/USA: Das dortige Unternehmen PurePower Technologies, eine Tochter der Navistar International Corporation, stellt Diesel-Hochdruck-Einspritzanlagen her. Die zu prüfenden Komponenten sind einem Druck von weit über 2000 Bar ausgesetzt. Mithilfe des Impulsdruck-Prüfsystems der Maximator GmbH kann PurePower Technologies seine Einspritzanlagen für stetig steigende Einspritzdrücke optimieren.
Achim Lenger, Vertriebsingenieur der Maximator GmbH: „Dank unserer weltweiten Erfahrung als Dienstleister für Impulsdruck-Prüfungen und zahlreichen Anlagen-Konstruktionen können wir auch individuelle Kundenwünsche erfüllen. Wir wollen passgenaue Lösungen anbieten.“
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